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Die besondere Rolle unserer Ehrenamtlichen
Unsere ehrenamtlich engagierten Menschen sind das Herzstück unserer Hospizarbeit. Mit großer Herzenswärme und unermüdlicher Aufmerksamkeit begleiten sie schwerstkranke Menschen und deren Angehörige auf einem der sensibelsten Wege ihres Lebens. Sie schenken Nähe, Trost und Raum für lebendige Begegnungen – Momente, die oft tief berühren und für alle Beteiligten unvergesslich bleiben. Ehrenamtliche Arbeit ist mehr als ein Dienst: Sie ist ein Geschenk an Menschen in einer besonderen Lebensphase und ein Band, das Gemeinschaft und Mitmenschlichkeit miteinander verbindet.
Warum im Hospiz ehrenamtlich tätig sein?
Aufgaben unserer Ehrenamtlichen
Vorbereitung und Begleitung
Unsere Ehrenamtlichen werden sorgfältig geschult, um für ihre verantwortungsvolle Aufgabe gut gerüstet zu sein. Die Schulung umfasst regelmäßige Treffen, Supervisionen und Fortbildungen, die dabei helfen, die eigenen Erfahrungen zu reflektieren und zu vertiefen.
Ab April 2026 starten wir erneut die Ausbildung nach dem bewährten Celler Modell – ein umfassendes Qualifizierungsprogramm zum Hospizbegleiter.
Zusätzlich bieten wir regelmäßig den „Letzte Hilfe Kurs“ an, der grundlegendes Wissen über Sterben, Tod und Trauer vermittelt. Beides kann auch gern als Inhouse-Schulung bei Ihnen vor Ort stattfinden.
Wie können Sie sich engagieren?
Ehrenamtliche Mitarbeit im Hospiz ist offen für alle Menschen, unabhängig von Alter, Beruf, Herkunft oder Glauben. Ob Sie direkt die Begleitung der Gäste übernehmen oder bei anderen Aufgaben, wie der Organisation von Veranstaltungen, Unterstützung im Haus oder bei kreativen Tätigkeiten mitwirken möchten – wir freuen uns sehr über Ihr Interesse.
Für mehr Informationen und Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte an unsere Ehrenamtskoordinatorin: Frau Blümchin
Info@hospiz-ipek.com
Die Ausbildung zum Hospizbegleiter – Das Celler Modell
Das Celler Modell ist ein bewährtes Ausbildungskonzept, das seit 1989 Menschen für die anspruchsvolle und sensible Aufgabe in der Hospizarbeit qualifiziert.
Die Ausbildung besteht aus drei Phasen:
Trauerbegleitung – Wir sind für Sie da
Der Verlust eines geliebten Menschen hinterlässt tiefe Wunden. Manche fühlen sich im eigenen Schmerz so allein, dass es schwerfällt, andere Trauernde zu begegnen.
Wir bieten deshalb eine einfühlsame Einzel-Trauerbegleitung an. Darüber hinaus gibt es unsere Trauergruppe, die sich regelmäßig trifft und durch den Austausch Kraft und Halt schenkt. Sie werden begleitet, unterstützt und auf Ihrem individuellen Trauerweg behutsam begleitet.
Gedenkstunde für Verstorbene
Einmal im Jahr laden wir die Angehörigen herzlich zu einer Gedenkstunde für die bei uns verstorbenen Menschen ein.
In einem stimmungsvollen und offenen Rahmen erinnern wir gemeinsam mit Liedern, Texten und Kerzenlicht an die, die gegangen sind. Diese Stunden bieten Raum für stille Erinnerungen, Trost und Gemeinschaft, unabhängig von Glaubensrichtung oder Konfession.
Etwa ein Jahr nach dem Verlust erhalten die Angehörigen von uns eine persönliche Einladung zu dieser besonderen Zusammenkunft.