Schmerztherapie

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Schmerztherapie im Hospiz Ipek so viel wie nötig, so wenig wie möglich

Die gezielte Linderung von Schmerzen ist ein zentraler und sehr wichtiger Teil unserer Arbeit im Hospiz. Unser Grundsatz lautet: so viel wie nötig, so wenig wie möglich das gilt für alle Medikamente und begleitenden Maßnahmen.

Denn Schmerzen sind mehr als nur körperliche Beschwerden. Sie können auch aus seelischen, sozialen oder spirituellen Belastungen entstehen. Deshalb betrachten wir die Schmerztherapie bei uns ganzheitlich:
Wir fragen nicht nur „Wo tut es weh?“, sondern auch „Was braucht dieser Mensch, um sich sicher, verstanden und angenommen zu fühlen?“

Unser erfahrenes Team aus Pflegefachkräften und Palliativärzt/innen arbeitet eng zusammen, um für jeden Gast eine individuell auf seine Bedürfnisse und Wünsche abgestimmte Schmerztherapie zu entwickeln. Dabei achten wir besonders darauf, persönliche Vorlieben, kulturelle Hintergründe und spirituelle Überzeugungen zu respektieren.

Unsere Gäste haben das Recht, die medikamentöse Behandlung abzulehnen, zu reduzieren oder alternative Methoden in Anspruch zu nehmen, zum Beispiel auch pflanzliche Heilmittel wie Cannabis, wenn sie dies wünschen.

Neben der medikamentösen Therapie setzen wir auch unterstützende, nicht-medikamentöse Maßnahmen ein: Dazu gehören sanfte Lagerung, Wärme- oder Kälteanwendungen, Aromapflege, beruhigende Musik, Gespräche oder einfach stille, einfühlsame Begleitung.

Unser Ziel ist es, die verbleibende Lebenszeit so angenehm wie möglich zu gestalten frei von unnötigem Leid, in Würde, Ruhe und voller Selbstbestimmung.
Denn jeder Mensch verdient ein Lebensende in Geborgenheit, ohne Angst und ohne Schmerzen.

Wir freuen uns auf Sie

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